Lieder für das 2. Schuljahr

Lieder zum Lesen- und Schreibenlernen, Vol. 2

Lieder zum Lesen- und Schreibenlernen gehören fest zum PALOPE-Konzept,

  • … weil Sprache selbst einen Rhythmus hat: Sprechen ist wie Singen.
  • …weil Lieder den Rhythmus der Sprache hervorheben, ihn bewusst werden lassen.
  • …weil Lesen heißt, den Rhythmus der Sprache herzustellen: den der Wörter, der Sätze, der Texte.
  • …weil Schreiben heißt, den Rhythmus der Sprache für das Lesen mit Hilfe der orthographischen und grammatischen Regularitäten der Schrift anzuzeigen.
  • …weil Lieder durch ihre Komposition Spotlights auf die Elemente der Sprache richten lassen, die den Rhythmus herstellen.
  • …weil diese Spotlights die Aufmerksamkeit der Kinder auf die Elemente richten, die sie für das Lesen und Schreiben wahrzunehmen lernen müssen.
  • … weil das Wiederholen der Lieder eine motivierende Form des Übens und des Automatisierens ist.

Auf der CD “Die Kinder vom Zirkus Palope – Lieder zum Lesen- und Schreibenlernen Vol. 2” finden sich 10 Lieder, die auf die Themen des zweiten Buches abgestimmt sind. Samira Aly hat die Lieder zu Texten von Christa Röber komponiert und arrangiert, gesungen und eingespielt wurden sie von einem begeisterten und begeisternden Team:

Komposition – Arrangement – Produktion: Samira Aly
Mixing – Mastering: Ralph Gräßler
Gesang: Sonja Firker, Roger Stein, Émile Brinkmann, Jakob Gräßler, Eva Gräßler, Frida Fleischer
Instrumente: Birgit Aly (Flöte), Samira Aly (Violoncello), Elliot Dushman (Tuba), Sonja Firker (Blockflöte, Violine), Ralph Gräßler (E-Bass, Kontrabass), Robin Kahl (Trompete), Kymia Kermani (Klarinette), Sebastian Pecznik (E-Gitarre, Gitarre), Youka Snell (Violine)

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Alle 10 Lieder für das zweite Schuljahr in einer Gesangs- und einer Playbackversion auf einer CD mit allen Texten in einem aufwendig gestalteten Booklet (Illustrationen und Gestaltung: Hinrich van Hülsen). Lieferung in 2-3 Werktagen zzgl. Versandkosten.

Eine Möglichkeit zum Download aller Lieder finden Sie ganz unten auf dieser Seite.

Lieder anhören

1. Ein alter Esel schleppte

In diesem Lied geht es um Beschreibungen von Ereignissen, die die Frage nach dem Wer, dem Was, dem Wann und dem Wo beantworten müssen. Anhand des bekannten Märchens können die Kinder verinnerlichen, dass diese Fragen immer zu einer Beschreibung dazugehören.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Ein alter Esel schleppte (Gesangsversion)
Ein alter Esel schleppte (Playback-Version)
Downloads unten auf dieser Seite
  1. Ein alter Esel schleppte.
    Was? (was was was)
    Ein alter Esel schleppte schwere Säcke.
    Wann? (wann wann wann)
    Ein alter Esel schleppte schwere Säcke viele Jahre.
    Wo? (wo wo wo)
    Ein alter Esel schleppte schwere Säcke viele Jahre in der Mühle.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Oje! Armer alter Esel, oje!
    Er sagt: „Ich geh! Ich geh!“
  2. Ein alter Hund jagte.
    Was? (was was was)
    Ein alter Hund jagte stolze Hirsche.
    Wann? (wann wann wann)
    Ein alter Hund jagte stolze Hirsche viele Jahre.
    Wo? (wo wo wo)
    Ein alter Hund jagte stolze Hirsche viele Jahre in dem Walde.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Oje, armer alter Hund, oje!
    Er sagt: „Ich geh! Ich geh!“
  3. Ein alter Kater jagte.
    Was? (was was was)
    Ein alter Kater jagte viele Mäuse.
    Wann? (wann wann wann)
    Ein alter Kater jagte viele Mäuse viele Jahre.
    Wo? (wo wo wo)
    Ein alter Kater jagte viele Mäuse viele Jahre bei dem Bauern.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Oje, armer alter Kater, oje!
    Er sagt: „Ich geh! Ich geh!“
  4. Ein alter Hahn hütet.
    Was? (was was was)
    Ein alter Hahn hütet die Hühner.
    Wann? (wann wann wann)
    Ein alter Hahn hütet die Hühner viele Jahre.
    Wo? (wo wo wo)
    Ein alter Hahn hütet die Hühner viele Jahre bei dem Bauern.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Nun liebt ihn keiner mehr.
    Oje, armer alter Hahn, oje!
    Er sagt: „Ich geh! Ich geh!“

    Ihr ahnt es nie, ihr ahnt es nie:
    Stadtmusikanten wurden sie.

2. Kennst du das Wurfmaul?

In diesem Lied geht es um zusammengesetzte Wörter. Spielerisch werden sie auseinandergenommen und zuerst falsch herum zusammengefügt – das stärkt das Verständnis dafür, dass die Wörter aus zwei Teilen bestehen und der hintere Teil Numerus und Genus bestimmt.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Kennst du das Wurfmaul?
Kennst du das Wurfmaul? (Playback)
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  1. Kennst du das Wurfmaul, das Wurfmaul?
    Wie bitte? Meinst du den Maulwurf?
    Ach ja!
    Kennst du den Maulwurf, den Maulwurf?
    Er wohnt in unsrem Garten.
    Kannst auf ihn warten.
  2. Da, seine Händeschaufel, Händeschaufel.
    Wie bitte? Meinst du seine Schaufelhände?
    Ach ja!
    Da, seine Schaufelhände, Schaufelhände.
    Sie sehen aus wie Flügel.
    Er macht mit ihnen Hügel.
  3. Da kommt ein Kehlchenrot, ein Kehlchenrot.
    Wie bitte? Meinst du ein Rotkehlchen?
    Ach ja!
    Da kommt ein Rotkehlchen, ein Rotkehlchen.
    Es landet wie im Sturm,
    entdeckt ‘nen kleinen Wurm.
  4. Ruft dann der Wurmregen, der Wurmregen.
    Wie bitte? Meinst du den Regenwurm?
    Ach ja!
    Ruft dann der Regenwurm, der Regenwurm:
    „Sieh, der Bauer mit den Hunden!“
    Der Wurm lacht und ist verschwunden.
  5. Lachen in dem Erdegarten, Erdegarten.
    Wie bitte? Lachen in der Gartenerde?
    Ach ja!
    Lachen in der Gartenerde, Gartenerde.
    Morgen kann es anders sein.
    Ich hör den Vogel „Rache“ schrei´n.

3. Nanes Lied

In diesem Lied geht es um Personalpronomen und korrekte Verbformen: In “Babysprache” wird zunächst von Nane ein Ereignis grammatisch falsch berichtet, das dann mit einen Pronomen und korrekter Verbform aus Apes Perspektive wiederholt wird.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Nanes Lied (Gesangsversion)
Nanes Lied (Playback)
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  1. Mame schenken Nane Puppe.
    Ja, sie schenkt dir eine Puppe.
    Pape kochen Nane Suppe.
    Ja, er kocht dir eine Suppe.
    Sie schenkt, er kocht, sie schenkt, er kocht.
  2. Lole kaufen Nane Tasche.
    Ja, sie kauft dir eine Tasche.
    Suse bringen Nane Flasche.
    Ja, sie bringt dir eine Flasche.
    Sie kauft, sie bringt, sie kauft, sie bringt.
  3. Nane backen Ape Plätzchen.
    Ja, du backst mir viele Plätzchen.
    Nane holen Ape Lätzchen.
    Ja, du holst mir noch ein Lätzchen.
    Du backst, du holst, du backst, du holst.
  4. Ape machen Nane Hosen.
    Ja, ich mache dir zwei Hosen.
    Ape pflücken Nane Rosen.
    Ja, ich pflücke dir zwei Rosen.
    Ich mach’, ich pflück’, ich mach’, ich pflück’.

4. Schöner mit der Fliege

In der deutschen Rechtschreibung gibt es eine syntaktisch begründete Großschreibung, d.h. Wörter mit einer bestimmten Rolle im Satz werden groß geschrieben. Diese Wörter erkennt man daran, dass sie am Ende einer Gruppe (z.B. vor dem Verb oder am Ende eines Satzes) stehen und erweitert werden können. Die Phrasierung der Musik unterstützt die Erkennung der Gruppen ideal.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Schöner mit der Fliege (Gesangsversion)
Schöner mit der Fliege (Playback)
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  1. Schöner mit der Fliege
    liegt auf einer Liege.
    Schöner mit der schönen Fliege
    liegt auf der schönen Liege.
  2. Fiefen mit der Mütze
    tritt in eine Pfütze.
    Fiefen mit der schönen Mütze
    tritt in eine schöne Pfütze.
  3. Nane mit der Puppe
    isst nun eine Suppe.
    Nane mit der schönen Puppe
    isst nun eine schöne Suppe.
  4. Mame mit dem Pinsel
    malt auf der Insel.
    Mame mit dem schönen Pinsel
    malt auf der schönen Insel.
  5. Pape mit der Rose
    trägt nun eine Hose.
    Pape mit der schönen Rose
    trägt nun eine schöne Hose.

5. Pesel mag gern Grünes

In diesem Lied geht es ebenfalls um unterschiedliche Rollen im Satz und Groß- und Kleinschreibung. Wichtig ist zu beachten, dass es im PALOPE-Konzept so etwas wie “Substantivierungen” nicht gibt. Wörter haben keine Wortart, sondern nehmen verschiedene Rollen im Satz ein. Es ist daher nur wichtig, die Rolle eines Wortes herauszufinden, dann stellen auch Sätze wie “Pesel mag gern Grünes” keine besonderen Herausforderungen dar.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Pesel mag gern Grünes (Gesangsversion )
Pesel mag gern Grünes (Playback)
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  1. Pesel mag gern Grünes,
    mag gern grünes Grünes,
    denn Grünes ist ganz grün:
    grünes Gras, grüner Klee,
    alles ist grün.
  2. Nane mag gern Süßes,
    mag gern süßes Süßes,
    denn Süßes ist ganz süß:
    süßes Eis, süßer Tee,
    alles ist süß.
  3. Mame mag gern Leises,
    mag gern schönes Leises,
    denn Leises ist ganz leis‘:
    leiser Ton, leiser Klang,
    alles ist leis‘.
  4. Suse mag gern Buntes,
    mag gern buntes Buntes,
    denn Buntes ist ganz bunt:
    bunter Hut, buntes Hemd,
    alles ist bunt.
  5. Pape mag gern Rotes,
    mag gern rotes Rotes,
    denn Rotes ist ganz rot:
    rote Ros‘, rote Nas‘.
    alles ist rot.

6. Die Tänzer tanzen

Dieses Lied thematisiert die Umlautschreibung für <ä> und <äu>, die mit Wortfamilien zu tun hat.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Die Tänzer tanzen (Gesangsversion)
Die Tänzer tanzen (Playback)
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  1. Die Tänzer tanzen.
    Die Tänzer tanzen die Tänze.
    Die Tänzer tanzen die Tänze mit Frau Mänze.
    Tanzen die Tänzer die Tänze mit Frau Mänze?
    Ja! Ja! Ja!
    Die Tänzer tanzen die Tänze mit Frau Mänze.
  2. Die Färber färben.
    Die Färber färben mit Farbe.
    Die Färber färben mit Farbe für Frau Marbe.
    Färben die Färber mit Farbe für Frau Marbe?
    Ja! Ja! Ja!
    Die Färber färben mit Farbe für Frau Marbe.
  3. Die Träumer träumen.
    Die Träumer träumen den Traum.
    Die Träumer träumen den Traum mit Herrn Maum.
    Träumen die Träumer den Traum mit Herrn Maum?
    Ja! Ja! Ja!
    Die Träumer träumen den Traum mit Herrn Maum.
  4. Die Läufer laufen.
    Die Läufer laufen den Lauf.
    Die Läufer laufen den Lauf mit Frau Mauf.
    Laufen die Läufer den Lauf mit Frau Mauf?
    Ja! Ja! Ja!
    Die Läufer laufen den Lauf mit Frau Mauf.
  5. Die Räumer räumen.
    Die Räumer räumen den Raum.
    Die Räumer räumen den Raum mit Frau Maum.
    Räumen die Räumer den Raum mit Frau Maum?
    Ja! Ja! Ja!
    Die Räumer räumen den Raum mit Frau Maum.

Der Tänzer tanzt,
der Färber färbt,
der Träumer träumt,
der Läufer läuft,
der Räumer räumt,
und was machst du,
und was machst du,
und was machst du?

7. Opa und die Geistlein

Hier singen die Geistlein über das Verkleidungsfest und alle bestimmten Artikel sind falsch bzw. werden nicht differenziert. Es wird dann mit korrekten Artikeln nochmal gesungen.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Opa und die Geistlein (Gesangsversion)
Opa und die Geistlein (Playback)
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  1. Auf dem Bauernhof ist heute ganz viel los.
    Alle feiern Verkleidungsfest, alle, Klein und Groß.
    De Bäcker ist de Köchin,
    de Kind ist Polizist,
    de Koch ist de Professor, de alles vergisst.
    Nein, Kinder, nein, so darf das nicht sein!
    Der Bäcker ist die Köchin.
    Das Kind ist Polizist,
    Der Koch ist der Professor, der alles vergisst.
  2. De Katze ist de Ferkel,
    de Spatz ist de Hahn,
    de Hund ist de Küken,
    er will jetzt Auto fahr´n.

    Nein, Kinder, nein, so darf das nicht sein!
    Die Katze ist das Ferkel,
    der Spatz ist der Hahn,
    der Hund ist das Küken,
    er will jetzt Auto fahr´n.
  3. De Mäuschen ist de Kater,
    de Fröschin ist de Kitz,
    de Hirsch ist de Küken,
    und rennt schnell wie der Blitz.

    Nein, Kinder, nein, so darf das nicht sein!
    Das Mäuschen ist der Kater,
    Die Fröschin ist das Kitz,
    Der Hirsch ist das Küken,
    er rennt schnell wie der Blitz.
    Das Mäuschen ist der Kater,
    Die Fröschin ist das Kitz,
    Der Hirsch ist das Küken,
    er rennt schnell wie der Blitz.

    Fein, Kinder, fein,
    so soll das wirklich sein.
    Fein, Opa, fein,
    so soll das wirklich sein.

8. Schnelle Tiere

Schnell – schneller – am schnellsten. Dieses Lied dreht sich wie unschwer zu erkennen um die Adjektivkomparation und lädt dazu ein, über weitere Tiere und ihre Eigenschaften nachzudenken.

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Schnelle Tiere (Gesangsversion)
Schnelle Tiere (Playback)
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  1. Wer kennt schnelle Tiere, ja, ganz schnelle Tiere?
    Ich kenne vier, ja viere.
    Der Windhund ist ganz schnell,
    fast so schnell wie der Strauß.
    Die Taube ist auch schnell,
    sogar schneller als der Strauß,
    sagt Frau Klaus.
    Aber der Falke, das sag ich dir,
    der Falke ist der schnellste, das glaube mir.
    Windhund, so schnell wie der Strauß,
    Taube, schneller als der Strauß,
    sagt Frau Klaus.
    Doch am schnellsten sind die Falken.
    Sieh, da sitzt einer auf dem Balken.
  2. Wer kennt schwere Tiere, ja, ganz schwere Tiere?
    Ich kenne vier, ja viere.
    Das Flusspferd ist ganz schwer,
    fast so schwer wie der Stier.
    Das Nashorn ist ganz schwer,
    sogar schwerer als der Stier,
    sagt Frau Nasir.
    Aber Elefanten, das sag ich dir,
    Elefanten sind die schwersten, das glaube mir.
    Flusspferd, so schwer wie der Stier.
    Nashorn, schwerer als der Stier,
    sagt Frau Nasir.
    Doch am schwersten sind die Elefanten
    Elefantenomas, -opas und -tanten.
  3. Wer kennt kluge Tiere, ja ganz kluge Tiere?
    Ich kenne vier, ja viere.
    Delphine sind ganz klug,
    fast so klug wie die Rab´n.
    Papageien sind auch klug,
    sogar klüger als die Rab´n.
    sagt Herr Schwaben.
    Aber die Affen, das sag ich dir,
    die Affen sind die klügsten, das glaube mir.
    Delphine, so klug wie die Rab´n,
    Papageien, klüger als die Rab´n,
    sagt Herr Schwaben.
    Doch am klügsten sind die Affen,
    weil sie den ganzen Tag lang gaffen.

9. Der Fuchs und die Gans

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Der Fuchs und die Gans (Gesangsversion)
Der Fuchs und die Gans (Playback)
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  1. Der Fuchs, der schenkt eine Tasche der Gans.
    Die Gans, die schenkt einen Hut dem Fuchs.
    Und schenkte der Fuchs keine Tasche der Gans,
    so hätt´ er keinen Hut.
  2. Der Kater, der schenkt ein Kleid der Maus.
    Die Maus, die schenkt ‘ne Hose dem Kater.
    Und schenkte der Kater kein Kleid der Maus,
    so hätt‘ er keine Hose.

    Oho, oho,
    Der Fuchs, der Kater,
    dem Fuchs, dem Kater,
    die Gans, die Maus,
    der Gans, der Maus.
    Wieso? Wieso?
    Na klar,
    einer gibt, einer kriegt,
    man sieht es wunderbar!
    Einer gibt, einer kriegt,
    man sieht es wunderbar.
  3. Der Frosch, der schenkt eine Schürze der Mücke.
    Die Mücke, die schenkt ein Tuch dem Frosch.
    Und schenkte der Frosch keine Schürze der Mücke,
    so hätt‘ er gar kein Tuch.
  4. Der Wolf, der schenkt ‘ne Mütze der Ente.
    Die Ente, die schenkt einen Schal dem Wolf.
    Und schenkte der Wolf keine Mütze der Ente,
    so hätt‘ er keinen Schal.

Oho, oho,
Der Frosch, der Wolf,
dem Frosch, dem Wolf,
die Mücke, die Ente,
der Mücke, der Ente.
Wieso? Wieso?
Na klar,
einer gibt, einer kriegt,
man sieht es wunderbar!
Einer gibt, einer kriegt,
man sieht es wunderbar.

10. Wenn…, dann…

Musik: Samira Aly, Text: Christa Röber, Lizenz: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY-SA 4.0)

Wenn…, dann… (Gesangsversion)
Wenn…, dann… (Playback)
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  1. Wenn die Sonne jetzt scheint,
    dann nimmt Pape den Schirm von der Wand.
    Wenn der Regen gleich fällt,
    dann hat Pape die Creme in der Hand.
  2. Wenn es Suppe heut gibt,
    dann legt Pape eine Gabel auf den Teller.
    Wenn auf‘s er Dach will,
    dann nimmt Pape diese Treppe in den Keller.
  3. Wenn ins Bett er will,
    dann stellt Pape die Schuhe auf den Tisch.
    Wenn ein Eis sie will,
    dann gibt Pape der Suse einen Fisch.
  4. Wenn er angeln geht,
    dann holt Pape aus dem Keller einen Spaten.
    Wenn sie Obst gern will,
    dann macht Pape der Mame einen Braten.

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